Archiv für März 2011

Programm März

Mitt­woch 09.03

20.00 – 22. 00 Uhr KüFa auf S.U.S.I

21. 00 Uhr Rhi­no- Ki­no: Night on Earth von Jim Jarmusch (Drehbuch und Regie) ist ein Episodenfilm, in dem fünf Geschichten erzählt werden. Die Geschichten geschehen an fünf Orten der Welt, alle in derselben Nacht, zur selben Zeit (aber in unterschiedlichen Zeitzonen). Die Städte sind Los Angeles, New York, Paris, Rom und Helsinki. In jeder der fünf Städte ist ein Taxifahrer unterwegs, der in das Schicksal seiner Fahrgäste eingreift oder dessen Fahrgäste das Schicksal des Fahrers beeinflussen. Die Episoden sind in den jeweiligen Landessprachen gedreht und dauern jeweils etwa 25 Minuten. Night On Earth ist nicht synchronisiert, sondern untertitelt, um die entsprechende landesspezifische Stimmung zu erhalten..

Frei­tag 11.03

20. 00 Uhr Un­räum­Bar auf Rhino

Mitt­woch 16.03

20. 00 Uhr KüFa – le­cker Essen & wenn ihr wollt ge­mein­sa­mes Ko­chen ab 17. 30

21.00 Uhr Rhino-kino: Die Farbe Lila (orig.: The Color Purple) ist ein US-amerikanisches Drama von Steven Spielberg aus dem Jahr 1985. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman der US-amerikanischen Autorin Alice Walker, der 1982 erschien und mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde.

Freitag 18.03

20. 00 Uhr Un­räum­Bar auf Rhino

Mittwoch 23.03

20.00 – 22. 00 Uhr KüFa auf S.U.S.I

22.00 Uhr Rhino-kino: Jahr 2022… die überleben wollen (Originaltitel: Soylent Green) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1973, der die Probleme der exzessiven Nutzung endlicher Ressourcen, Umweltverschmutzung und Überbevölkerung zusammenhängend mit ihren möglichen Auswirkungen in einem Zukunftsszenario thematisiert. Ein Jahr nach dem Bericht „Die Grenzen des Wachstums“ des Club of Rome erschienen, ist der Film eine der ersten Öko-Dystopien. Die Vorlage lieferte Harry Harrison mit seinem Buch New York 1999.

Freitag 25.03

20. 00 Uhr Un­räum­Bar auf Rhino

Mittwoch 30.03

20. 00 Uhr KüFa – le­cker Essen & wenn ihr wollt ge­mein­sa­mes Ko­chen ab 17. 30
Rhino-kino: Stomp Out Loud /Stomp ist eine Perkussion-Band. Sie wurde von Steve McNicholas und Luke Cresswell gegründet. Erstmals traten diese 1991 in Brighton in Großbritannien auf. Heute ist Stomp sehr erfolgreich und tritt in der ganzen Welt auf. Zudem besteht die Gruppe mitunter aus mehr als zehn Personen. Die Performance ist szenisch dem Umfeld einer Putzkolonne entlehnt. Geräusche werden dabei mit Hilfe verschiedener (Haushalts)-Gegenstände erzeugt, etwa mit Fässern (auch Mülltonnen), Stäben und im Prinzip allem, was sich im Sperrmüll befinden könnte oder was sich zur Erzeugung rhythmischer Geräusche eignet. Die Shows selbst sind sehr dynamisch und Geräusche werden auch durch Interaktion mehrerer Künstler untereinander erzeugt, zum Beispiel bei Kampfszenen. Stomp war der Begründer eines neuen Performance-Genres.

Redebeitrag auf Antirepressions-Demo in Freiburg

Unser Redebeitrag auf der „Es ist immer ein Angriff auf uns alle!“-Demonstration am 5. März 2011 in Freiburg

Interview mit Radio Dreyeckland

Das politische Kunst-, Kultur- und Wagenplatzkollektiv „Kommando Rhino“ hält seit fast 2 Jahren das M1-Gelände im freiburger Stadtteil Vauban besetzt. Nun will die Stadt aber endlich mit den Bauarbeiten beginnen – am Dienstag fand hierzu ein Gespräch zwischen Rhinos und Stadt statt. Hierzu sprachen Radio Dreyeckland mit 2,5 Rhinos über die Zukunft des Wagenplatzkollektivs, der schwierigen Suche nach neuen Plätzen, der Rolle der Stadt und die Zukunft des M1-Geländes.

Pressemitteilung zum Stadtgespräch

Am Dienstag, den 01.03.2011, fand um 16 Uhr ein Gespräch zwischen Vertreter_innen des Wagenkollektivs Kommando Rhino und Annette Schubert, persönliche Referentin des Freiburger Oberbürgermeisters Salomon, sowie Bernd Fuchs vom Oberbürgermeisterbüro statt. (mehr…)